

Für die meisten Menschen ist das Öffnen einer Tür eine Kombination aus Greifen und Herunterdrücken des Türdrückers, Aufdrücken der Tür um hindurchzugehen oder Aufziehen der Tür, während man einen Schritt zur Seite oder nach hinten macht, um dann mit der Tür nach vorne zu gehen.
Diese Aufgabe gestaltet sich um so schwieriger, wenn der Benutzer zum Beispiel schlecht zugreifen kann, eine verringerte Muskelkraft oder Gleichgewichtsstörungen hat. Nah genug an den Türdrücker zu gelangen oder das Greifen danach können bereits eine Schwierigkeit darstellen. Problematisch ist es auch, jemanden zu stützen oder Gehhilfen zu halten, während man die Tür öffnet und gleichzeitig die Tür aufzuhalten, um sie zu passieren.
Weitere Gegebenheiten, wie Türschließer, schmale Gänge oder kleine Türbreiten, können diese Situationen zusätzlich erschweren.
Mindestens 1,85 m2 zusätzliche Fläche werden bei einer Standard-Innentür für die Benutzung mit einem Rollstuhl benötigt.
Das SSB Schiebetür-System reduziert einige dieser typischen Barrieren für behinderte Menschen, wodurch die Gebäude und Wohnungen mehr Unabhängigkeit bieten können.
Der Rollstuhl muss beim Öffnen der Tür nicht bewegt werden.
Die individuellen Türbreiten von SSB ermöglichen jedem Rollstuhlfahrer die Nutzung. Die breiten Öffnungen sind ideal für 90° Drehungen größerer Rollstühle wie Schiebe- oder Elektrorollstühle. Die Standardbreite "626 – 926 mm" ist aufgrund der leichten Bedienung ebenso für Menschen mit eingeschränktem Bewegungsradius nützlich.
Beim Öffnen und Schließen gleitet der Türflügel in eine Tasche und muss somit nicht in den Raum bewegt werden. Der Benutzer kann beim Öffnen der Tür stehen bleiben und es nicht nötig, sich oder benötigte Gehilfen aus dem Bereich der sich öffnenden Tür zu bewegen.
Zudem kann die Tür auch aufgeschoben werden, wenn jemand dahinter einem Zusammenbruch erliegt. Dies hilft Türblockaden und versperrte Fluchtwege zu vermeiden.
Für das manuelle Öffnen und Schließen der Tür empfiehlt SSB die Tür so einzubauen, dass sie im geöffneten Zustand ein wenig aus der Tasche heraussteht und mit vorstehenden Beschlägen versehen wird. Dies hat den Vorteil einer sehr leichten Bedienung, gerade für Menschen mit Handicap. Für technische Hinweise zum Einbau dieser Art wenden Sie sich bitte an uns.
Im Dachgeschoss des alten Schulgebäudes wird ein neuer Fußbodeneingebracht. Der Aufbau besteht aus einer Blechplatte, einerFußbodenheizung und einer dünnen Estrichschicht.
zum VideoAusbau des Dachstuhls
Bei der Fußbodenheizung ist die Aufbauhöhe zu beachten, die je nach System verschieden ist und unter dem Dach schon mal ein Ausschlusskriterium sein kann. Gleiches trifft auf den Fußboden generell zu.
weiter lesenStahlbleche als Unterboden für den Estrich
Als Ersatz für marode Dielen bieten sich so genannte Schwalbenschwanzplatten an (von Spillner), die als Schalung und Bewehrung für Estriche oder Beton dienen.
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Mit den Metallschalungen „Lewis“ und „Max 4“ hat das Unternehmen Spillner Spezialbaustoffe (SSB) für jede erdenkliche Situation bei der Fußbodensanierung die passende Lösung im Programm.
zum ArtikelMAX4® Fußbodensystem mit speziellem Stahlgewebe für besonders dünne und leichte Estrichböden.
weiter lesenFußbodensanierung leicht gemacht.
Mit den Produkten LEWIS ®, HODY ® und MAX 4 ® sind Architekten, Bauherren und Handwerker für jede Fußbodensanierung gut gerüstet.
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